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HTTP-Codes |
HTTP-Codes sind ein Teil der Informationen die Webserver (Clientserver= z.B. Ihr PC/Internetzugang und Requestserver= z.B. die von Ihnen gewünschte Website) untereinander austauschen - für den normalen Surfer also (meist) nicht sichtbar.
Die meisten Anforderungen (= Aufruf einer Website oder einer Datei) werden mit dem Code 200 bearbeitet bzw. beantwortet und die gewünschte Seite wird geliefert bzw. erscheint im Browser des Internetnutzers.
In Ausnahmefällen kann es jedoch zu fehlerhaften Vorgängen kommen - seitens des Clienten (= Internetnutzer) oder des Requestserver (= gewünschte Website).
Dann lässt sich anhand des zurückgegebenen HTTP-Code der jeweilige Fehler lokalisieren.
Als Webmaster einer Website können Sie darüber hinaus über eigene, sogenannte htaccess-Dateien der Statusgruppe 300, die Seitenauslieferung beeinflussen.
HTTP-Code Gruppen:
100: Anforderung wird bearbeitet
200: Anforderung erfolgreich bearbeitet
300: Anforderung weitergeleitet
400: Anforderung seitens des Clienten fehlerhaft
500: Anforderung kann seitens des Server nicht beantwortet werden
Häufigste (Fehler-) Codes:
300: Übersicht einer Dateienauswahl
301: Dauerhafte Adressänderung
302: Vorübergehnde Adressänderung
304: Keine Änderung / Cacheabruf
400: Fehler in der angeforderten URL
401: Die Anforderung ist zugangsgeschützt
403: Antwort wenn auf 401 fehlerhafte Zugangsdaten angegeben werden
404: Angeforderte Datei existiert nicht
500: Anforderung wegen Fehler des (Request-)Server nicht beantwortet
500: Server kann Anforderung nicht ausführen (z.B. Scriptfehler)
502: Fehler eines zweiten beteiligten Abfrageserver (Bad Gateway)
503: Requestserver überlastet
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